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Thomas MГјtze

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Nicht nur die Bauern Thüringens, sondern die des ganzen Reichs befanden sich in einer immer schwieriger werdenden Lage.

Die Renaissancefürsten forderten immer höhere Steuern, um ihre wachsenden Ausgaben für Repräsentation und Militär bestreiten zu können.

Hauptziel war die wirtschaftliche Niederkämpfung des Gegners, und durch das systematische Verbrennen ganzer Dörfer beraubte man ihn seiner Einnahmequellen.

Auch in religiöser Hinsicht gab es Defizite. Entsprechend waren die Forderungen der Bauern. In den Regionen, in denen die Bauern am höchsten belastet waren und in denen gleichzeitig die Grundherren am wenigsten entgegenkommend waren, brach der Bauernkrieg zuerst aus: Ausgehend von den kleinräumigen Landschaften Schwabens verbreitete sich der Aufstand schnell nach Franken, Hessen und Thüringen.

Auch Tirol und die Steiermark, nicht jedoch Bayern waren betroffen. Zu Anführern der Bauern wurden oft kleine Adlige wie Götz von Berlichingen, die unter den gewandelten Verhältnissen ebenso litten wie die Bauern, und radikale Prediger wie Thomas Müntzer.

Sein ca. Mai hingerichtet. Auch den anderen Bauernheeren erging es nicht besser: Nach örtlichen Anfangserfolgen, bei denen Klöster und Burgen erobert und geplündert und oft auch ihre Bewohner massakriert wurden, wurden die Bauern im Lauf des Jahres durch überlegen ausgerüstete Ritterheere besiegt und die Überlebenden meist grausam bestraft.

Schätzungsweise 70 Bauern kamen ums Leben. Das freie Bauerntum war danach als politische Kraft ausgeschaltet.

Allerdings hatte auch das Kaisertum Schaden davon getragen, denn die Bauern waren allein durch den Einsatz von Adel, Fürsten und Städten besiegt worden.

Entsprechend selbstbewusst traten Fürsten und Städte in der Folgezeit auf. Martin Luther hatte sich auf die Seite der Fürsten gestellt.

Hierin war er aber schon seit Beginn der Reformation gebunden. Doch seine Anhänger zogen nicht mit. Sie dachten Luthers Gedankengänge konsequent zu Ende.

Das Zölibat war abzulehnen. Der Heiligenkult war Aberglaube. Luther beeilte sich, sich von dieser revolutionären Art zu distanzieren.

Er sah auch, dass dabei Kultur zerstört wurde und seine Gedanken falsch interpretiert wurden. Ein Gottesreich auf Erden war unmöglich.

Das sahen viele anders: Die Zwickauer Propheten und Thomas Müntzer, später auch die Münsteraner Wiedertäufer mit ihrem tausendjährige Reich beabsichtigten, totale Gerechtigkeit auf Erden herbei zu führen und so die Rückkehr des Messias quasi zu erzwingen.

Um die Katastrophe zu vermeiden, predigte er Gehorsam gegen die Obrigkeit. Die Bauern, die sich eigentlich als Vollstrecker seiner Theorien sahen, mussten sich verraten fühlen.

Doch nicht erst im Jenseits, schon in dieser Welt wollten die Aufständischen befreit werden. Dass angesichts solcher Pamphlete Thomas Müntzer nur noch mehr Unterstützung seitens der Unterdrückten erhielt, liegt auf der Hand.

Doch die ganze Auseinandersetzung zeigt die fundamentalen Unterschiede zwischen den beiden Reformatoren: Während Müntzer einen gewaltsamen Umsturz anstrebte, wollte Luther die alte Ordnung wieder herstellen.

Während der Eine das Ende der Welt in baldiger Zukunft erwartete und die Menschheit darauf vorbereiten wollte, strebte der Andere zu den Idealen der Urchristen zurück.

Doch auch er konnte seine Ideale nicht vollkommen umsetzen. Schon sein Pakt mit den Fürsten hat Luther ja selbst Magenschmerzen bereitet; die erste kriegerische Auseinandersetzung um die Sache der Reformation, den Schmalkaldischen Krieg, musste er nicht mehr miterleben.

Und auch die Auseinandersetzung mit den anderen Reformatoren, allen voran Zwingli, verlief für Luther nicht wie erhofft.

Dennoch gelang es ihm, eine standfeste Basis für seine neue Kirche zu schaffen. Es muss bezweifelt werden, ob eine protestantische Bewegung nach der Vorstellung von Müntzer ähnlich weitreichende Bedeutung erreicht hätte, vor allem, weil seine Theologie ja endzeitlich ausgerichtet war.

Dazu kommt der eifernde Charakter Müntzers, der auch nicht davor zurück schreckte, die Menschen zu ihrem Glück zu zwingen.

Aus solchen Bestrebungen ist noch nie Gutes erwachsen. Mit der Anmeldung erklären Sie sich mit den Datenschutzbestimmungen einverstanden.

Zwischen und besuchte er öfter Wittenberg. Als Egranus zurückkehrte, wechselte Müntzer an die Katharinenkirche.

Zwickau gehörte durch seine wirtschaftliche Prosperität an die Spitze der Städte im Kurfürstentum Sachsen , es verfügte über eine Latein- und Griechischschule sowie seit über eine Buchdruckerei.

Die Versorgung wurde u. Eines der ältesten und auch wichtigsten Gewerbe war die Tuchweberei.

Als ihn zusätzlich der Stadtrat von Zwickau des Aufruhrs verdächtigte, wurde er aus der Stadt vertrieben. Von Zwickau aus ging er nach Böhmen.

In Prag predigte er am Seine nächsten Stationen waren Jena, Erfurt und Weimar. In der St. Kurz vor Ostern wurde er an der Johanniskirche im kursächsischen Allstedt Pastor.

Hier heiratete er die ehemalige Nonne Ottilie von Gersen. Am März wurde ihnen ein Sohn geboren.

In dieser Zeit arbeitete er an seiner Liturgiereform , deren Kernpunkt die Übersetzung der lateinischen Messtexte in die deutsche Sprache war.

Darin forderte er die ernestinischen Fürsten auf, der Sache der Reformation im Sinne Müntzers keinen Widerstand zu leisten. In seiner Rede griff er zugleich die sozialen Missstände scharf an, was zum Verlust seiner Stellung führte.

Nach seiner Ausweisung kehrte Müntzer Ende Februar nach Mühlhausen zurück und wurde zum Pfarrer der dortigen Marienkirche gewählt. Müntzers Theologie vereinigt auf mystischem Boden spiritualistische , täuferische , apokalyptische und sozialrevolutionäre Elemente zu einer Einheit.

Dazu gehören insbesondere der Eigennutz und die Menschenfurcht. In diesem Zusammenhang gebraucht Müntzer gerne die mystischen Termini Langweyl und Gelassenheit , um damit den Zustand der leeren Seele zu beschreiben.

Im echten Glauben besteht Konformität zwischen dem menschlichen Willen und dem des gekreuzigten Christus.

Allein solche Konformität führt zur Gewissheit des Glaubens. Die Bibel legt primär Zeugnis ab von den Erfahrungen, die erleuchtete seelen im Umgang mit dem lebendigen Gott gewonnen haben.

Belege dafür sind nach Müntzer viele Menschen der Bibel, die auch kein verbum externum hatten, als sie gläubig wurden.

Vor allem an dieser Stelle erfolgte der Bruch mit Luther. Nicht die Schriftgelehrten und — wie Müntzer wörtlich sagt — ihr Bücherwissen , sondern die Visionäre sind die wahrhaftigen Interpreten des Alten und Neuen Testaments.

Erst der gottesfürchtige Seher kennt Gottes aktuellen Willen für die Gegenwart. Nur er hat das Recht der Verkündigung des Wortes Gottes.

In den Müntzerschen Schriften sind Anlehnungen an die mittelalterliche Mystik unverkennbar. Es bestehen enge Beziehungen zur Theologia deutsch und zu Johannes Tauler.

Als Spiritualist verwarf Müntzer die Kindertaufe. Die prophetischen Bücher der Bibel, hier besonders Daniel , und die Offenbarung des Johannes wurden von Müntzer besonders geschätzt.

Luther und syn anhang begriff er hier schlichtweg mit ein. Seine Zeit nennt er das fünft reich , das ebenfalls aus Eisen besteht, weil es Arme und Unschuldige unterdrückt.

Darum sei ein neuer Prophet Daniel vonnöten. An anderen Stellen fordert er alle gottsfüchtgen auf, einen neuen Täufer Johannes zu erwarten.

Am liebsten jedoch spricht er von einem neuen Elija , der kommen muss, um die Welt auf gottgewollte Weise zu ordnen. Müntzer deutete in apokalyptischer Schau seine Zeit als Anbruch des göttlichen Gerichtes.

Müntzer hatte einen guten Blick für die sozialen Probleme seiner Tage. Seine sozialethischen Interessen sind in engem Kontakt mit seinen mystischen und theologischen Ideen.

Müntzer eiferte nicht nur für die Gottesfurcht, sondern als Gottesfürchtiger für soziale Gerechtigkeit.

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Dazu sammelte er Bürger, Bergleute und Bauern um sich, die seiner Ideologie der gerechten Umverteilung des Reichtums nur zu gern folgten.

Die beiden waren allerdings schon seit Längerem aneinander geraten. Luther sah die Sache der Reformation und die Ordnung schlechthin durch die mystisch-spiritualistischen, sozialreformerischen und radikaldemokratischen Bestrebungen Müntzers und anderer bedroht und bekämpfte sie mit Vehemenz und teils recht groben Worten.

Schon der Titel greift Luther an. Der ehemalige Augustinermönch führte mittlerweile in Wittenberg in seinem ehemaligen Kloster, das ihm vom sächsischen Kurfürsten Johann dem Beständigen geschenkt worden war, ein recht geruhsames Leben als Familienvater.

Müntzer wurde immer radikaler. Nicht nur die Bauern Thüringens, sondern die des ganzen Reichs befanden sich in einer immer schwieriger werdenden Lage.

Die Renaissancefürsten forderten immer höhere Steuern, um ihre wachsenden Ausgaben für Repräsentation und Militär bestreiten zu können.

Hauptziel war die wirtschaftliche Niederkämpfung des Gegners, und durch das systematische Verbrennen ganzer Dörfer beraubte man ihn seiner Einnahmequellen.

Auch in religiöser Hinsicht gab es Defizite. Entsprechend waren die Forderungen der Bauern. In den Regionen, in denen die Bauern am höchsten belastet waren und in denen gleichzeitig die Grundherren am wenigsten entgegenkommend waren, brach der Bauernkrieg zuerst aus: Ausgehend von den kleinräumigen Landschaften Schwabens verbreitete sich der Aufstand schnell nach Franken, Hessen und Thüringen.

Auch Tirol und die Steiermark, nicht jedoch Bayern waren betroffen. Zu Anführern der Bauern wurden oft kleine Adlige wie Götz von Berlichingen, die unter den gewandelten Verhältnissen ebenso litten wie die Bauern, und radikale Prediger wie Thomas Müntzer.

Sein ca. Mai hingerichtet. Auch den anderen Bauernheeren erging es nicht besser: Nach örtlichen Anfangserfolgen, bei denen Klöster und Burgen erobert und geplündert und oft auch ihre Bewohner massakriert wurden, wurden die Bauern im Lauf des Jahres durch überlegen ausgerüstete Ritterheere besiegt und die Überlebenden meist grausam bestraft.

Schätzungsweise 70 Bauern kamen ums Leben. Das freie Bauerntum war danach als politische Kraft ausgeschaltet. Allerdings hatte auch das Kaisertum Schaden davon getragen, denn die Bauern waren allein durch den Einsatz von Adel, Fürsten und Städten besiegt worden.

Entsprechend selbstbewusst traten Fürsten und Städte in der Folgezeit auf. Martin Luther hatte sich auf die Seite der Fürsten gestellt.

Hierin war er aber schon seit Beginn der Reformation gebunden. Doch seine Anhänger zogen nicht mit. Sie dachten Luthers Gedankengänge konsequent zu Ende.

Das Zölibat war abzulehnen. Der Heiligenkult war Aberglaube. Luther beeilte sich, sich von dieser revolutionären Art zu distanzieren.

Er sah auch, dass dabei Kultur zerstört wurde und seine Gedanken falsch interpretiert wurden. Ein Gottesreich auf Erden war unmöglich.

Das sahen viele anders: Die Zwickauer Propheten und Thomas Müntzer, später auch die Münsteraner Wiedertäufer mit ihrem tausendjährige Reich beabsichtigten, totale Gerechtigkeit auf Erden herbei zu führen und so die Rückkehr des Messias quasi zu erzwingen.

Um die Katastrophe zu vermeiden, predigte er Gehorsam gegen die Obrigkeit. Die Bauern, die sich eigentlich als Vollstrecker seiner Theorien sahen, mussten sich verraten fühlen.

Doch nicht erst im Jenseits, schon in dieser Welt wollten die Aufständischen befreit werden. Dass angesichts solcher Pamphlete Thomas Müntzer nur noch mehr Unterstützung seitens der Unterdrückten erhielt, liegt auf der Hand.

Doch die ganze Auseinandersetzung zeigt die fundamentalen Unterschiede zwischen den beiden Reformatoren: Während Müntzer einen gewaltsamen Umsturz anstrebte, wollte Luther die alte Ordnung wieder herstellen.

Während der Eine das Ende der Welt in baldiger Zukunft erwartete und die Menschheit darauf vorbereiten wollte, strebte der Andere zu den Idealen der Urchristen zurück.

Doch auch er konnte seine Ideale nicht vollkommen umsetzen. Schon sein Pakt mit den Fürsten hat Luther ja selbst Magenschmerzen bereitet; die erste kriegerische Auseinandersetzung um die Sache der Reformation, den Schmalkaldischen Krieg, musste er nicht mehr miterleben.

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